Trotz dunkler Wolken am Konjunkturhimmel zeigt die Automatisierungsbranche nach wie vor ein hohes Innovationspotenzial, denn unter wirtschaftlich schwierigen Bedingungen sind Mittel zur Kostensenkung sehr gefragt. Vermehrte Automatisierung bietet hier immer wieder höchst attraktive Möglichkeiten. In dieser Hinsicht wird die Technologiemesse go sowohl Ausstellern als auch Fachbesuchern ein hochkarätiges Informationsspektrum bieten. Die Messe findet vom 1. bis 4. September 2009 parallel zur ineltec in Basel statt.
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Wachstum trotz schwieriger Bedingungen Statement von René Brugger, Moeller Electric AG
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Die Automatisierungsmesse go bietet Gelegenheit zu einem breiten Dialog mit den Kunden, der gemäss René Brugger, Geschäftsführer Moeller Electric AG, mitverantwortlich ist für den Erfolg der Schweizer Maschine. Bei dem in Effretikon ansässigen Unternehmen wird sie als wichtige Plattform für die Automatisierungsbranche und Gelegenheit angesehen, im grossen Stil das Netzwerk mit den Schweizer Maschinenherstellern zu pflegen. René Brugger ist der Ansicht, dass die Automatisierung auch unter wirtschaftlich schwierigen Bedingungen überdurchschnittlich wachsen wird, da sie die Leistungsfähigkeit von Maschinen erheblich steigert und die Einbindung in Produktionsleitsysteme ermöglicht. Das im Bereich der Steuerungstechnik aktive Unternehmen ist unter anderem darauf spezialisiert, Schaltgeräte über ein einfaches Bussystem in die Steuerung zu integrieren. Jüngste Innovation ist das Steuerrelais esySafety, das Funktionen wie Notstopp, Schaltmattenüberwachung, Schutztüren etc. in einer einzigen Kleinsteuerung zusammenfasst.
Weitere Informationen: Moeller Electric AG | René Brugger | Im Langhag 14 CH-8307 Effretikon | Tel. + 41 52 354 14 14 | www.moeller.ch
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Automatisieren mit voller Datentransparenz Statement von Roger Hunziker, Rockwell Automation AG |
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Für einen weltweit aktiven Anbieter von Antriebs-, Steuerungs- und Informationslösungen für die Industrieautomatisierung ist es von grosser Bedeutung, sich auch auf wichtigen Messen wie der Automatisierungsmesse go 2009 zu präsentieren, so Roger Hunziker, Rockwell Automation AG. Die «Integrated Architecture» dieses Unternehmens bietet dem Nutzer eine universelle Automatisierungslösung mit einheitlicher Steuerungsplattform für alle Anwendungsdisziplinen. Rückgrat dieser Automatisierungslösung ist eine offene Netzwerkarchitektur für die Feldebene und die Steuerungsebene sowie ein universelles industrielles Ethernet mit TCP/IP Standard. Die Verwendung des gleichen Produkt-Kernes in allen Netzwerken erreicht einen hohen Grad an Durchgängigkeit. Der Anwender hat so jederzeit die volle Datentransparenz über die gesamte Anlage. Er kann diese Datentransparenz unter anderem dazu nutzen, Energie zu sparen, Betriebszeiten zu maximieren, die Qualität der Produkte zu sichern, die Wartung zu vereinfachen und Risiken zu minimieren.
Weitere Informationen: Rockwell Automation AG | Roger Hunziker | Buchserstr. 7 CH-5001 Aarau |Tel. +41 62 889 77 77 | www.rockwellautomation.com
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Branche trotz Finanzkrise vorsichtig optimistisch Statement Anton Schaad, ifm electronic ag |
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Die Automatisierungsmesse go 2009 findet in einem wirtschaftlich höchst potenten Dreiländereck statt. Für die ifm electronic ag in Härkingen hat sie jedoch besonders im Hinblick auf Kunden aus der Schweiz und Liechtenstein einen grossen Stellenwert, betont der Geschäftsführer des Unternehmens, Anton Schaad. Obwohl er davon ausgeht, dass die derzeit grassierende Finanzkrise auch die Automatisierungsbranche treffen wird, ist er vorsichtig optimistisch, denn besonders unter Kostendruck wird die Wirtschaft weiter automatisieren müssen. Seine Firma gehört zu den Spezialisten wenn es um Positions- und Fluidsensorik geht, um Steuerungstechnik für den mobilen Einsatz oder um AS-Interface-Bussysteme etc. Zu den Hauptthemen, mit denen das Unternehmen auf der Messe punkten wird, gehören die Anbindung von Sensoren und Aktoren an Automatisierungssysteme (IO-Link). Sensoren für das Condition Monitoring wiederum helfen dem Nutzer Instandhaltungskosten senken und seine Produktionsqualität zu sichern.
Weitere Informationen: ifm electronic ag | Anton Schaad | Altgraben 27 CH-4624 Härkingen | Tel. +41 62 388 80 30 | www.ifm.com/ch
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Neue Produkte und neue Anwendungsbereiche Statement Christian Moser, National Instruments Switzerland Corp. |
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Neben der Präsentation neuer Produkte sieht der Geschäftsführer der Schweizer Niederlassung von National Instruments, Christian Moser, mit der Messeteilnahme an der Automatisierungsmesse go 2009 auch eine Gelegenheit, neue Anwendungsbereiche aufzuzeigen. Das Unternehmen sieht seine Aufgaben unter anderem darin, dem Anwender mit innovativen Produkten und Dienstleistungen eine Basis für Kostensenkungen zu verschaffen. Bis anhin geschieht dies vor allem im Bereich der Mess- und Prüftechnik; in jüngster Zeit liegt jedoch ein neuer Fokus auf der Beschleunigung von Entwicklungsprozessen beim Kunden. Zum Beispiel mit durchgängiger Einsetzbarkeit von Werkzeugen für Messoperationen über den ganzen Produkt-Entstehungszyklus. Dies umfasst die Simulation ebenso wie die Design-Verifikation und -Validierung und reicht bis hin zur Fertigung. Modular aufgebaute grafische Software-Werkzeuge erschliessen diese früher nur wenigen Spezialisten vorbehaltenen Technologien einem weiter ausgreifenden Kreis von Fachkräften.
Weitere Informationen: National Instruments Switzerland Corp. | Christian Moser Sonnenbergstr. 53 | CH-5408 Ennetbaden | Tel. +41 56 200 51 51 | www.ni.com/switzerland
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Swiss Sensor Market an der «go 2009» Statement Hans Schwarz, Baumer Electric AG |
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Auf der Automatisierungsfachmesse go 2009 erhält der interessierte Besucher auf der eigens markierten Fläche der Sonderschau «Swiss Sensor Market» einen umfassenden Überblick über Produkte und Dienstleistungen im Bereich der Sensorik, erklärt Hans Schwarz, Leiter Verkauf bei Baumer Electric AG. Für dieses Unternehmen ist es wichtig, seinen Kunden mit der Messeteilnahme auch in der Schweiz eine direkte Kontaktplattform mit kompetenten Ansprechpartnern zu bieten. Hans Schwarz macht darauf aufmerksam, dass die Innovationskraft der Sensor-Branche weiterhin auf einem hohen Niveau aktiv ist, und dass der Anwender auf der Messe eine Reihe von vorteilhaften technischen Neuentwicklungen sehen wird. Zum Beispiel die Miniaturisierung von Sensoren. Diese werden trotz höherer Leistungen immer kleiner. Der Einsatz des IO-Link wiederum erleichtert dem Anwender die Nutzung des vollen Funktionsumfanges der Sensoren, die er damit an veränderte Prozessbedingungen anpassen kann.
Weitere Informationen: Baumer Electric AG | Hans Schwarz | Hummelstr. 17 CH-8501 Frauenfeld | Tel. +41 52 728 11 22 www.baumerelectric.com
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